Schaufenster mit Autorenfütterung

Was passiert, wenn das Schaufenster zurückguckt? Großes Gaudi dieser Tage vor und in der STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung: Zur Premiere des gerade erschienenen neuen Stralsund-Krimis bezieht Autor Peter Hoffmann seit einigen Tagen stundenweise Stellung direkt im Schaufenster. Und damit er sich dort nicht langweilt oder gar die Passanten erschreckt, wird er mit Kaffee und Kuchen gefüttert. Gerne signiert Peter Hoffmann dann auch den druckfrischen Roman „Echte Strunken“, der am 2. September 2025 aus der Druckerei gekommen ist. Was echte Strunken sind? Eine ganz spezielle Art von Mitmenschen, die den Stralsundern wohl bekannt ist. Die Handlung führt den Leser übrigens ins Kleingarten-Milieu, wo echte Strunken prächtig gedeihen.

Fotos: Katrin Hoffmann

Die Elenden von Lódz

„Die Elenden von Lódz“ titelt ein Roman des schwedischen Autors Steve Sem-Sandberg über das jüdische Ghetto in Lódz (Litzmannstadt), der im Jahr 2011 bei Klett-Cotta auf Deutsch erschien. In diesem einzigartigen vielstimmigen Roman, der das Leben zahlreicher Ghettobewohner porträtiert und ihnen so einen Namen und ein Schicksal gibt, stellt Sem-Sandberg die Frage nach den Mechanismen der Unterdrückung, dem Moment, in dem die Anpassung unerträglich wird.

Das Ghetto Litzmannstadt und das Schicksal seiner Bewohner ist eng verbunden mit dem ersten Vernichtungslager in Chelmno (Kulmhof), dessen erster Kommandant Herbert Lange war. Herbert Lange gilt als eine der Schlüsselfiguren des Holocaust. Chelmno als Standort der ersten Vergasungsanlagen wurde im Gedächtnis der Menschheit zum Synonym für Unmenschlichkeit und Zivilisationsbruch. Herbert Lange wuchs in der Mönchstr. 38 in Stralsund auf, dem heutigen Museumshaus, in dem wir seit 2014 die STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung betreiben. Genau dort, wo vormals Langes Mutter ihr Ladengeschäft betrieb. Seit Bekanntwerden dieser direkten persönlichen Verbindung im vergangenen Jahr haben wir uns eingehend damit befasst, wie wir mit dieser Tatsache umgehen sollen. Nach umfassenden Recherchen und dem Austausch mit Fachleuten namhaften Erinnerungsstätten sind wir zu der Erkenntnis gelangt, für einen möglichst aktiven und transparenten Umgang mit der Tätergeschichte Herbert Langes einzutreten.

Um so willkommener war da die Einladung des Kunst- und Kulturvereins „Alte Kalkbrennerei“ für eine Veranstaltung am Tag des offenen Denkmals am 14. September 2025, der wir gerne gefolgt sind. Der Kalkbrennerei-Verein hat EIGENTUM als Jahresthema erwählt und nähert sich aus verschiedenen Richtungen und mit unterschiedlichen Formaten diesem Gegenstand.

Das Thema EIGENTUM ist in den Wechselfällen der Geschichte der einstigen multikulturellen Industriestadt Lódz immer wieder zentrales Thema. Die Nationalsozialisten organisierten einen beispiellosen Raubzug mit dem Ziel der skrupellosen Aneignung jüdischen Eigentums, in dem auch schließlich das Vernichtungslager Chelmno seine Funktion hatte. Peter Hoffmann stellt den Roman von Steve Sem-Sandberg vor und berichtet über seine bisherigen Recherchen zum Themenkreis.

Lesungsort: Villa Kalkbrennerei, Franzenshöhe 2, 18439 Stralsund

Lesungsbeginn: 12 Uhr (Lesungsdauer: ca. 1 Stunde)

Anlässlich des Tages des offenen Denkmals finden (mit Ausnahme des Lesungstermins) von 10 bis 18 Uhr stündlich Führungen rund um die Villa Kalkbrennerei statt: eine Gelegenheit, diesen besonderen Ort näher kennenzulernen.

Fort VII in Poznań

Der Eingang in die KZ-Gedenkstätte Fort VII in Poznań. Ein ebenso eindrucks- wie würdevoller Ort.

Seit bekannt wurde, dass der Massenmörder Herbert Lange in der Mönchstr. 38, wo sich heute unsere Buchhandlung befindet, aufgewachsen ist, lässt uns das Thema nicht mehr los. Deshalb unternahmen wir im August eine Exkursion nach Polen und fanden in Poznań eine ebenso eindrucks- wie würdevolle Gedenkstätte.

Das Fort VII („Fort Colomb“) ist ein Teil der in den 1870er-Jahren errichteten Festung Posen, in dessen Anlagen nach der deutschen Besetzung bereits Anfang Oktober 1939 das erste Konzentrationslager auf polnischem Boden errichtet wurde. Die Festungsanlage am Posener Stadtrand war durch einen tiefen Graben und hohen Festungswall abgesichert, der überdies durch einen Eisenzaun und Drahtverhaue verstärkt wurde. Die Kasematten waren von einem großen Innenhof aus zugänglich.

Als erster Leiter war für wenige Tage der SS-Untersturmführer Herbert Lange verantwortlich. Das Fort VII war das größte Vernichtungslager für polnische Intellektuelle im Warthegau. Grundlage hierfür waren bereits vor Kriegsausbruch erstellte Proskriptionslisten. In den letzten Oktobertagen bis Ende November 1939 ermordeten die deutschen Besatzer unter dem vermuteten Kommando von Herbert Lange in einem Bunker der Anlage etwa 300 Patienten aus polnischen Kliniken durch den Einsatz von Kohlenmonoxid. Im deutschsprachigen Begleitheft der Gedenkstätte heißt es dazu: „Es sei darauf hingewiesen, dass in Fort VII zur Massenvernichtung von Zivilisten erstmals Gas eingesetzt wurde.“

Das Fort VII ist nach vielen Jahren des Leerstands und der Verwahrlosung heute eine wirklich hervorragende Gedenkstätte. Die Anlage und Räumlichkeiten werden durch mehrsprachige Informationen den Besuchern erläutert. Und uns als Besuchern wurde schnell klar: Der Name Herbert Lange ist hier wohl bekannt – genau wie die lange Liste der NS-Täter, die hier ihre Opfer quälten und ermordeten.

Herbert Lange wird in der Ausstellung mehrmals als das erwähnt, was er war: ein NS-Verbrecher. Auch in diesem Raum, der der Vergasung von polnischen Patienten gewidmet ist, wird seine Verantwortung deutlich dokumentiert. Fotos: Peter Hoffmann

Ein kleines Lädchen für einen großen Romancier

An einem schönen Spätsommer-Sonntag machten sich die STRANDLÄUFER auf in die Lausitz. Ihr Ziel: das Dörfchen Bohsdorf, genauer gesagt die Dorfstr. 37. Dort steht ein ganz besonderer Laden. DER Laden nämlich. Genau: der, in dem Erwin Strittmatter groß geworden ist. Und den er groß gemacht hat mit seinem dreiteiligen Roman „Der Laden“.

Die Zeiten, als in Bohsdorf busladungsweise Neugierige ausgeladen wurden und den historischen Hof der Familie Strittmatter fluteten, scheinen vorbei. Aber an den drei Öffnungstagen in der Woche finden sich immer noch etliche Interessenten, die diesen literarisch verewigten Ort besichtigen wollen. Und überrascht sind, wie authentisch ihn Strittmatter beschrieben hat. Man meint, gleich die Anderthalbmeter-Großmutter um die Ecke wuseln zu sehen.

In Bohsdorf und Umgebung wissen sie, dass Erwin Strittmatter die Welt seiner Kindheit zu 90 Prozent genau beschrieb – und nur zu zehn Prozent flunkerte. Dass man sich davon bis heute überzeugen kann, ist Strittmatters Bruder Heinrich zu verdanken, der das Gehöft der Familie bis zu seinem Tode behütete und anschließend der Gemeinde das Vorkaufsrecht einräumte. Und natürlich dem Strittmatter-Verein, der das Museum in Schuss hält und den Besuchern dies und das erklärt, was man über das Lädchen und den Roman wissen kann. Dafür zollen die STRANDLÄUFER den Ehrenamtlichen ihre ganze Hochachtung. Und wir drücken die Daumen, dass sich genügend Nachwuchs findet, diese bezaubernde Gedenkstätte für einen der größten deutschsprachigen Romanciers des 20. Jahrhunderts in die Zukunft zu tragen.

Buchkundschaften in Budapest

Diesen Sommer begab sich der STRANDLÄUFER-Nachwuchs nicht nur zum Vergnügen, sondern auch zum Auskundschaften der örtlichen Buchläden ins wunderschöne Budapest. Zwischen alten Fassaden, modernen Abkühlungen gegen die Hitze und jahrhundertealter Kultur verbirgt sich eine diverse Landschaft an Buchläden: In der Írók Boltja-Buchhandlung findet man die wichtigste ungarische Literatur gleich in mehreren Sprachen, der englischsprachige LibroShop-Bookstore ist perfekt sortiert und bietet für jede Leseratte die beste Urlaubslektüre. Und Massolit-Books verbindet ein leckeres Stück Kuchen mit Second-Hand-Literatur und neuen, kritischen Romanen – ein Kleinod für Studenten. Auch einen Besuch wert ist die Ervin-Svabó-Bibliothek, in der man für einen kleinen Eintritt die antike Bibliothekseinrichtung bestaunen kann.

Das wunderschöne Wenckheim-Palais aus dem 19. Jahrhundert beherbergt die Ervin-Svabó-Bibliothek. Sie gilt als die größte öffentliche Kultureinrichtung der ungarischen Hauptstadt. Foto: Eva Hoffmann

Projekt „Wort-Schatz“ ein voller Erfolg

Mit dem Schuljahr endete auch das Projekt „Wort-Schatz“, das die STRANDLÄUFER-Buchhändlerin Katrin Hoffmann und die Lehrerin Ines Köther im zweiten Halbjahr an der Montessori-Grundschule „Lambert Steinwich“ starteten. Woche für Woche nahmen die Kinder Bücher aus der „Wortschatz-Kiste“ mit nach Hause und trugen auf kleinen Zetteln unbekannte oder für sie besonders wohlklingende Wörter ein, die ihnen bei der Lektüre begegneten.

Kurz vor den Zeugnissen hatte Katrin Hoffmann die Klasse 1b ins Museumshaus Mönchstr. 38eingeladen. Zuvor hatte die Klassenleiterin die gesammelten Wortschätze ausgewertet und dabei viele neue Erkenntnisse gewonnen.

Was ist ein Gewölle? Wie bewegt sich ein Pferd, wenn es Tölt reitet? Wann benutzt man murmeln, quieken, nuscheln, jauchzen, zischen, prusten, meckern, kreischen oder glucksen, statt sprechen, sagen oder reden? Auf diese und ähnliche Fragen stießen die Erstklässler im zurückliegenden Schulhalbjahr. Sie erwiesen sich als eifrige Sammler, die unermüdlich ihren ganz persönlichen Wort-Schatz erweiterten. Aula, Augenweide, Antlitz, Lapislazuli – schöne Wörter fanden die Mädchen und Jungen reichlich bei der Lektüre aus ihrer „Wortschatz-Kiste“, die die Stralsunder Buchhändlerin Katrin Hoffmann mit Hilfe von Sponsoren zusammengestellt hatte. Auch Begriffe, die aus früheren Zeiten stammen, tauchten häufig auf den Wortschatz-Sammelkarten der Kinder auf: Kartoffeln klauben, Seifenlauge, Zinnen, Schilling, Tranlampe. Da musste man schon ein wenig in die Historie einsteigen, um diese Dinge zu erklären. Die Eltern taten das gern, versichert Klassenleiterin Ines Köther, die vom Erfolg dieses Projektes überzeugt ist. Die meisten halfen den Leseanfängern mit Vorlesen, aber einige Schüler konnten die Bücher schon alleine lesen, was eine enorme Leistung am Ende der 1. Klasse ist.

Ines Köther dokumentierte das Projekt sorgfältig und gibt die Wortschatz-Kiste jetzt an die nächste Klasse 1b der „Lambert Steinwich“ weiter. Katrin Hoffmann indes sucht erneut Sponsoren, um das gelungene Projekt weiteren Stralsunder Grundschulen anzubieten. „Und die Klasse von Frau Köther könnte eine Anschlussfinanzierung gebrauchen. Die Erweiterung des Wortschatzes ist eine lebenslange Aufgabe. Da könnten ihre Schüler auch in Klasse 2 neuen Lesestoff gebrauchen“, versprach die Buchhändlerin, sich um eine Fortsetzung des Projektes zu bemühen. Sponsoren, die die Lesefähigkeit der Kinder fördern möchten, können sich jederzeit in der STRANDLÄUFER Buchhandlung, Tel. 03831/6660555, info@strandlaeufer-verlag.de, melden. Und Grundschullehrer, die das Projekt übernehmen wollen, können den gleichen Kontakt nutzen. Alle Unterlagen stehen zur Verfügung.

Hein-Lesung ist ausverkauft

Die Stadtbibliothek Stralsund und die STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung können mitteilen, dass die Lesung mit Christoph Hein am 19. September 2025 restlos ausverkauft ist. „Es hat keine drei Wochen gedauert, da waren die 199 Karten verteilt“, berichtet STRANDLÄUFER-Buchhändler Peter Hoffmann. Trotzdem möchte er allen Fans des Autors, die leer ausgegangen sind, Mut machen: An der Abendkasse lässt sich vielleicht noch ein Platz ergattern, denn erfahrungsgemäß nutzen nicht alle ihre Vorverkaufstickets dann auch tatsächlich. „Wir werden jedenfalls keinen Stuhl im Saal frei lassen“, versprach er.

Christoph Hein liest aus „Das Narrenschiff“

Einer der namhaftesten Autoren Deutschlands, Christoph Hein, kommt am 19. September 2025 zu einer Lesung nach Stralsund. Er folgt einer Einladung der Stadtbibliothek und des STRANDLÄUFER Verlages, um ab 18 Uhr im Löwenschen Saal des Rathauses seinen neuesten Roman „Das Narrenschiff“ vorzustellen.

Das viel diskutierte Buch, im März diesen Jahres erschienen, schildert die Ereignisse vom Entstehen bis zum Untergang der DDR am Schicksal dreier Männer und ihrer Angehörigen. Sie sind überzeugt, dem besseren deutschen Staat zu dienen. Nahe der Macht, sehen sie aber auch die Fehler des Realsozialismus und begreifen früher oder später, dass sie in einer unfreiwilligen Mannschaft an Bord eines Narrenschiffes segeln.

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo er aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle „Der fremde Freund/Drachenblut“. Christoph Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Uwe-Johnson-Preis und dem Stefan-Heym-Preis. Seine Romane führen immer wieder die Bestseller-Listen an.

Der Kartenvorverkauf für die Veranstaltung beginnt am 1. Juli 2025. Die Tickets zum Preis von 20 Euro sind sowohl in der STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung, Mönchstr. 38, Tel. 03831/6660555, info@strandlaeufer-verlag.de, als auch in der Stralsunder Stadtbibliothek, Badenstr. 13, Tel. 03831/253678, erhältlich.

Dschungel-Abenteuer

Bereits zwei Jahre ist die Stralsunder Abiturientin Henriette Janz Angestellte der STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung. Was einst mit einem Schüler-Praktikum begann, machte sie bald zu einem engagierten und zuverlässigen Mitglied des Buchladen-Teams. Leider verlässt die junge Frau die Stadt in wenigen Monaten, um ein Studium aufzunehmen. Vorher hat Jette aber noch eine weitere Herausforderung angenommen: die eigenverantwortliche Gestaltung eines Schaufensters. Das Thema „Dschungel“ inspirierte sie zu fantastischen Falt- und Bastelarbeiten, so dass im STRANDLÄUFER-Schaufenster jetzt „die grüne Hölle“ los ist.

Peter und Katrin Hoffmann danken Jette nicht nur für die aufwändige und sehr gelungene Schaufenster-Gestaltung, sondern überhaupt für die wunderbare Zeit im vertrauensvollen Miteinander. Alle guten Wünsche für ihre Zukunft begleiten die junge Frau!

Im Schaufenster der STRANDLÄUFER Verlagsbuchhandlung ist momentan „die grüne Hölle“ los. Zu verdanken ist die tolle Gestaltung der Team-Mitarbeiterin Henriette Janz. Foto: K. Hoffmann

Einladung zum Klosterfest

Am 10. Mai 2025 erobern die Stralsunder ein Stück Stadtgeschichte zurück, das lange für die Öffentlichkeit verschlossen blieb: Im Johanniskloster wird ein buntes Frühlingsfest gefeiert, das von mehreren Kultur-Vereinen gemeinsam organisiert wurde. Auch der STRANDLÄUFER Verlag bringt sich nach Kräften ein, bestückt einen Stand mit historischen Romanen und Erzählungen und lädt zu einer Lesung aus „Das Geheimnis der grauen Mönche“. Die Stadtverwaltung unterstützt die Initiative der engagierten Bürger und bettet das Klosterfest in den Tag der Städtebauförderung 2025 ein. Die Organisatoren möchten an diesem Tag demonstrieren, wie wichtig historische Gebäude wie das Johanniskloster für die Identität unserer Stadt sind.

Die Besucher erwartet am 10. Mai ein vielfältiges Programm. Hier ein Überblick:

  •  09:30 Uhr: Stadtführung „Kirchen, Klöster, Hospitäler“ Start: Alter Markt, KULT-Touren Die fromme Dagmar; ca. 1,5 Stunden; Ende im Johanniskloster
  • 10:00 Uhr: offizielle Eröffnung „Klosterfest in St. Johannis“
  • 10:25 Uhr: Flötenensemble der Musikschule Stralsund
  • 11:00 Uhr: Vortrag – Christoph Freiherr von Houwald „Revolution und Reformation – Das Stralsunder Kirchenbrechen im April 1525″
  • ab 13:00 Uhr: Klosterführungen mit KULT-Touren Die fromme Dagmar und Frank Hoffmann
  • 14:00 Uhr: Vorstellung der Stralsunder Hefte für Geschichte, Kultur und Alltag, Verlag Edition Pommern und Stralsunder Geschichtsverein e. V.
  • 15:00 Uhr: Vortrag – Christoph Freiherr von Houwald „Revolution und Reformation – Das Stralsunder Kirchenbrechen im April 1525″
  • 16:00 Uhr: Buchlesung „Das Geheimnis der grauen Mönche – Ein Stralsund-Roman“ mit Katrin und Peter Hoffmann, STRANDLÄUFER Verlag
  • 16:00 Uhr: Kreativworkshop mit dem Kunstverein Stralsund e. V.

weitere Aktivitäten:

  •  Stralsunder Vereine stellen sich vor
  • Basteln mit Kindern, Stralsunder Traditionsverein e. V.
  • Vorlesen für Kinder, Literaturkreis Stralsund
  • Bücherverkauf der Verlage Edition Pommern und STRANDLÄUFER Verlag
  • Grillwürste und Getränke, Popcorn und Zuckerwatte und leckere Schmalzstullen
  • Auftritt der Stralsunder Stadtwache

Alle Beteiligten hoffen, dass das Wetter mitspielt und möglichst viele Stralsunder hinter die lange verschlossenen Klostermauern von St. Johannis schauen.

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